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Gott führt! – führt Gott?
Liebe Leserinnen und Leser, heute stehe ich noch voll unter den Eindrücken des vergangenen Urlaubs. Wir, meine Frau und ich, haben einiges erlebt und am Ende habe ich das Gefühl, dass Gott uns geführt hat, unmerklich und mit sanfter Hand. Wieder einmal Erlebnisse, die so wunderbar zu leben – einfach – biblisch passen. Urlaubsplanung In diesem Jahr haben wir es nicht geschafft uns um die Urlaubsplanung zu kümmern. Keine Verabredung zum Austausch und zum Planen. Am Ende hatte j

Ingo
7. Sept.7 Min. Lesezeit


Das ist privat!
Wie so oft möchte ich heute mit einer Frage starten (ausnahmsweise mal bewusst an jede/n Einzelne/n gerichtet): Wie viele Geschwister in deiner Gemeinde führen deiner Meinung nach ein besseres, gottgefälligeres, Jesus ähnlicheres Leben als du? Hat euch so eine ähnliche Frage auch schon mal beschäftigt? Falls nein: Herzlichen Glückwunsch zum Erreichen von Selbstannahme-Stufe 10! Leider bin ich da noch nicht angekommen … und wenn ich mich so umhöre, bin ich damit glaube ich n

Daniel
24. Aug.8 Min. Lesezeit


Eine Geschichte aus dem Leben
Falls sich jemand darüber wundert, wie schnell die Zeit vergangen sein muss, wenn ihr schon wieder einen Beitrag von mir lest - keine Sorge, es sind wirklich erst drei Wochen vergangen! Heute wäre eigentlich Ulrike an der Reihe gewesen. Doch nachdem einige von uns schon im Juni eine kurze Sommerpause eingelegt haben, sind es nun Ulrike und Ingo, die sich gerade im Urlaub befinden. Dass ich heute eigentlich gar nicht an der Reihe gewesen wäre, soll aber nicht die einzige Beson

Lea
17. Aug.4 Min. Lesezeit


Spiegelverkehrt - die Zweite
In meinem letzten Beitrag „Spiegelverkehrt“ habe ich mich mit dem Bild beschäftigt, das Paulus benutzt um uns klar zu machen, wie unvollkommen unser Verständnis biblischer „Wahrheiten“ ist (ich mag diesen Begriff überhaupt nicht, weil wir ihn nach meinem Verständnis nie so benutzen, wie ihn die Bibel meint). Selbst wenn der Spiegel, in den wir schauen, noch so präzise und lichtstark ist, ist doch das Bild immer nur ein spiegelverkehrtes Abbild, nie das Ding selbst. Im Augenbl

Peter
10. Aug.4 Min. Lesezeit


Ein bisschen mehr wie Jesus
Durch die kleine Sommerpause, die ich einlegen durfte als ich mit meiner Familie im Urlaub war, ist es schon eine ganze Weile her, dass ihr von mir gehört habt. Ich hoffe, euch allen geht es gut und ihr habt es gut durch die ersten Hitzewellen des Sommers geschafft! Ich möchte heute einige Gedanken mit euch teilen, die sich mit einer der Eigenschaften von Jesus beschäftigen, in der ich ihm ähnlicher werden möchte. Während ich diesen Beitrag geschrieben habe, ist mir noch ei

Lea
27. Juli4 Min. Lesezeit


Mit gutem Beispiel voran
Beim letzten Babysitten meiner Enkeltochter stolperte ich plötzlich über ein Detail einer bekannten Bibelgeschichte. Ein kleiner Junge spielt bei der Speisung der Fünftausend eine nicht unerhebliche Rolle. Er spendet nämlich die fünf Brote und die zwei Fische und bringt dadurch die Angelegenheit in Fahrt. Doch der Reihe nach. Ein neues Bilderbuch Bei meinem „Babydate“ musste ich ein neues Bilderbuch vorlesen. Dieses Buch war übrigens ein Geschenk von der Uroma, die glei

Ingo
20. Juli6 Min. Lesezeit


Sommerpause
Ich brauche gerade eine Auszeit. Deshalb mache ich hier jetzt auch eine "Sommerpause". Die letzten Wochen waren sehr anstrengend. In meinem Kopf kreisen so viele Gedanken, Aufgaben und Themen, dass ich sie kaum noch ordnen kann. Manchmal fühle ich mich deshalb überfordert und unzufrieden. Mir fehlt die Struktur im Alltag und ich habe das Gefühl, den Überblick verloren zu haben. Die Aussicht auf Erholung scheint noch so weit weg. Meine eigenen Bedürfnisse stehen gerade oft gan

Freya
13. Juli2 Min. Lesezeit


In Gottes Garten
Die letzte Woche war ziemlich anstrengend. Geradezu eine Herausforderung. Das Verdunklungs- und Gießmanagement wollte eingehalten werden, Rote Grütze sollte ständig vorrätig sein und der verbale Austausch mit meinen Mitmenschen, trotz Überhitzung, freundlich bleiben. Meine Aktivitäten minimieren; das bedeutete, in Gluthitze zur Arbeit zu fahren, hoffen, dass es ein Schattenplätzchen fürs Auto gibt und sich freuen, am späteren Abend in einen wunderbar erfrischenden See zu spri

Ulrike
29. Juni4 Min. Lesezeit


Spiegelverkehrt
Ich hoffe, der ein oder andere Leser kann sich noch an meinen letzten Beitrag zum Thema „Dekonstruktion“ erinnern, der mit dem Foto eines mit japanischem Kintsugi zusammengesetzten Scherbenkopfes endete. Die letzte zitierte Bibelstelle aus dem ersten Paulusbrief an die Korinther zur stückweisen und unvollkommenen Erkenntnis lautete: Denn wir erkennen stückweise, und wir weissagen stückweise; wenn aber das Vollkommene kommt, wird das, was stückweise ist, weggetan werden. Als i

Peter
22. Juni4 Min. Lesezeit


Die kulturelle Landpartie und Christliches?
Am letzten Wochenende war ich auf der kulturellen Landpartie im Wendland. In der Vorbereitung suchte ich kurzentschlossen ein Zimmer für eine Übernachtung von Samstag auf Sonntag. Das gestaltete sich schwierig. Ich fand keine Angebote mehr. Es war zu spät. Weil ich schon längere Zeit die Frage im Kopf bewegte, ob ich wohl auch im weitestgehenden Sinne Christliches auf der Veranstaltung sehen und vorfinden werde, gab ich kurzerhand und mit einem Zwinkern im Auge folgende Anfra

Ingo
1. Juni6 Min. Lesezeit


Sekte
Die meisten Menschen, die ich kenne, mich eingeschlossen, stellen sich unter einer Sekte so etwas vor: Eine Gruppe von Menschen, die etwas abgeschieden lebt und einem, meist männlichen, Anführer "blind" vertraut. Meistens gibt es einen religiösen, fundamentalistischen Hintergrund. Die Lebensweise und der Alltag der Menschen wird streng kontrolliert. Der Anführer ist meistens so etwas wie ein Prophet oder Heiliger für die Mitglieder. Oft werden die "Eingeweihten" durch Strafen

Freya
25. Mai5 Min. Lesezeit


Wetten, dass...
Eine Überschrift in unserer Tageszeitung versetzte mich letzte Woche in ungläubiges Staunen. Im Wirtschaftsteil las ich: „Wetten auf Krieg und Jesus“ – US-Plattformen Polymarket und Kalshi sammeln Milliarden Das machte mich neugierig. Wie befürchtet, wurde mir eine neue Seite meiner Mitmenschen gezeigt, die ich bis heute nicht kannte. Ja, auf Sportergebnisse, Ausgang von Wahlen oder den Namen des neu geborenen Thronfolgers zu wetten, das hatte ich schon gehört. Dass aber die

Ulrike
11. Mai5 Min. Lesezeit


Dekonstruktion und die zweite Naivität
Ende letzten Jahres hatte ich in meinem Beitrag „Kopf, Herz oder Bauch?“ hier auf leben.einfach.biblisch darüber berichtet, wie sich unsere ursprünglichen Pläne für eine neue Gemeinde in Braunschweig, wo wir jetzt leben, verändert haben. Ich hatte berichtet von der Suche und ersten Kontakten zu anderen Gemeinden, von denen es hier reichlich gibt. Und auch davon, wie sich immer wieder eine innere Barriere einstellte, wenn in Predigten von dem Mensch gewordenen Gott die Rede wa

Peter
4. Mai6 Min. Lesezeit


Urlaubsimpressionen
Einen wunderschönen Montag wünsche ich euch allen. Heute gibt es kaum etwas zu lesen von mir. Wir waren die letzte Woche im Urlaub, weswegen es heute ein paar verspätete Urlaubsgrüße und einige Urlaubsimpressionen gibt. Wir haben eine sehr schöne Zeit mit der erweiterten Familie in den Niederlanden verbracht und durften sogar einen wunderschönen Sonnenuntergang mit ansehen. Gottes Schöpfung kann einfach wahnsinnig schön sein. Da ihr nicht dabei sein konntet, möchte ich mit eu

Lisa
27. Apr.2 Min. Lesezeit


Gottes Liebe ist grenzenlos
Kommt es nur mir so vor als wäre es noch nicht sechs Wochen her, dass ich das letzte Mal mit einem Beitrag an der Reihe war? Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber für mich fühlt es sich so an als würde die Zeit gerade schneller vergehen als gewohnt. Viel zu oft erwische ich mich dabei, wie ich von Dingen erzähle, die „gestern“ passiert sind, aber eigentlich schon mehrere Tage zurückliegen oder ich erwähne etwas, das „neulich“ war und bemerke, dass seitdem schon Monate vergan

Lea
20. Apr.5 Min. Lesezeit


Festgefahren
Am Wochenende stand in meiner Familie eine Entscheidung an. Diese Situation erinnerte mich im Nachhinein an eine Begebenheit aus der Bibel, die der König Salomo erlebte. Zu seinen Aufgaben als König gehörte auch die Rechtsprechung. Zwei Frauen suchten ihn auf, um ihren Streit vorzutragen und eine Entscheidung durch den Richter zu bekommen. Der Fall erscheint unlösbar. Es steht Aussage gegen Aussage. Keine Frau will nachgeben oder zugeben, was wirklich die Wahrheit ist. Hier d

Ingo
13. Apr.5 Min. Lesezeit


Mein Karfreitag-Moment
Ich hatte einen Traum, der mich nicht mehr loslässt. Ich war schwer krank. Ich wusste, dass ich sterben würde. Zum Glück hatte ich keine Schmerzen. Ich war klar. Wach. Und ich hatte Zeit, mich zu verabschieden. Viele Menschen begleiteten mich auf diesem Weg. Sie waren da, haben Anteil genommen. Und ich? Ich war traurig. Überwältigt. Wütend. Ich fühlte mich einsam und allein mit der Situation. Nicht, weil ich Angst vor dem Sterben hatte. Sondern weil ich gehen musste. Und vor

Freya
6. Apr.5 Min. Lesezeit


Einatmen - Ausatmen
Ich liege gerade krank auf dem Sofa und versuche einen klaren Gedanken für diesen Blog zu fassen, eine Struktur zu finden mit der ich euch „Leben – einfach – biblisch“ praktisch näher bringen kann. Nicht einfach in dieser Zeit! Einfach scheint gerade nichts. Meine Gedanken drehen sich im Kreis und ich versuche, den Überblick zu behalten. Meine iranischen Schwestern und Brüder leiden, meine ukrainische Glaubensschwester ist desillusioniert und ich versuche mit ihnen zu fühlen

Ulrike
23. März5 Min. Lesezeit


Bäume wachsen aus Luft
Mit dieser Aussage begann der Physiknobelpreisträger Richard Feynman eine seiner beliebten Vorlesungen zu den Kuriositäten der Naturwissenschaft. Was das mit meinem heutigen Thema zu tun hat, dazu später mehr. Als ich am Sonntag vor einer Woche nach unserer Versammlung auf der Terrasse unserer Geschwister in Bendingbostel in der Sonne saß, war es wunderbar, das Frühlingserwachen der Natur zu bestaunen, die Wärme der Sonne zu genießen und dabei einfach den Alltag mit all seine

Peter
16. März5 Min. Lesezeit


sehen und gesehen werden
Glück In meinem letzten Blog berichtete ich von meinem Glückmoment, der unter anderem durch das „gesehen werden“ eines Glaubensbrüder ausgelöst wurde. Er sah mich mit meinen Eigenschaften und inneren Werten. Hier ein Zitat aus dem Blog : Er drückte seine Dankbarkeit für meine offene und entgegenkommende Art aus. Er freute sich über meine Ehrlichkeit, mein Verständnis und mein Einfühlungsvermögen. Und, dass wir so liebevoll miteinander umgehen. Das alles möchte er sich zum V

Ingo
23. Feb.8 Min. Lesezeit
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