top of page
Suche


Dekonstruktion und die zweite Naivität
Ende letzten Jahres hatte ich in meinem Beitrag „Kopf, Herz oder Bauch?“ hier auf leben.einfach.biblisch darüber berichtet, wie sich unsere ursprünglichen Pläne für eine neue Gemeinde in Braunschweig, wo wir jetzt leben, verändert haben. Ich hatte berichtet von der Suche und ersten Kontakten zu anderen Gemeinden, von denen es hier reichlich gibt. Und auch davon, wie sich immer wieder eine innere Barriere einstellte, wenn in Predigten von dem Mensch gewordenen Gott die Rede wa

Peter
vor 4 Stunden


Urlaubsimpressionen
Einen wunderschönen Montag wünsche ich euch allen. Heute gibt es kaum etwas zu lesen von mir. Wir waren die letzte Woche im Urlaub, weswegen es heute ein paar verspätete Urlaubsgrüße und einige Urlaubsimpressionen gibt. Wir haben eine sehr schöne Zeit mit der erweiterten Familie in den Niederlanden verbracht und durften sogar einen wunderschönen Sonnenuntergang mit ansehen. Gottes Schöpfung kann einfach wahnsinnig schön sein. Da ihr nicht dabei sein konntet, möchte ich mit eu

Lisa
27. Apr.


Gottes Liebe ist grenzenlos
Kommt es nur mir so vor als wäre es noch nicht sechs Wochen her, dass ich das letzte Mal mit einem Beitrag an der Reihe war? Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber für mich fühlt es sich so an als würde die Zeit gerade schneller vergehen als gewohnt. Viel zu oft erwische ich mich dabei, wie ich von Dingen erzähle, die „gestern“ passiert sind, aber eigentlich schon mehrere Tage zurückliegen oder ich erwähne etwas, das „neulich“ war und bemerke, dass seitdem schon Monate vergan

Lea
20. Apr.


Festgefahren
Am Wochenende stand in meiner Familie eine Entscheidung an. Diese Situation erinnerte mich im Nachhinein an eine Begebenheit aus der Bibel, die der König Salomo erlebte. Zu seinen Aufgaben als König gehörte auch die Rechtsprechung. Zwei Frauen suchten ihn auf, um ihren Streit vorzutragen und eine Entscheidung durch den Richter zu bekommen. Der Fall erscheint unlösbar. Es steht Aussage gegen Aussage. Keine Frau will nachgeben oder zugeben, was wirklich die Wahrheit ist. Hier d

Ingo
13. Apr.


Mein Karfreitag-Moment
Ich hatte einen Traum, der mich nicht mehr loslässt. Ich war schwer krank. Ich wusste, dass ich sterben würde. Zum Glück hatte ich keine Schmerzen. Ich war klar. Wach. Und ich hatte Zeit, mich zu verabschieden. Viele Menschen begleiteten mich auf diesem Weg. Sie waren da, haben Anteil genommen. Und ich? Ich war traurig. Überwältigt. Wütend. Ich fühlte mich einsam und allein mit der Situation. Nicht, weil ich Angst vor dem Sterben hatte. Sondern weil ich gehen musste. Und vor

Freya
6. Apr.


Einatmen - Ausatmen
Ich liege gerade krank auf dem Sofa und versuche einen klaren Gedanken für diesen Blog zu fassen, eine Struktur zu finden mit der ich euch „Leben – einfach – biblisch“ praktisch näher bringen kann. Nicht einfach in dieser Zeit! Einfach scheint gerade nichts. Meine Gedanken drehen sich im Kreis und ich versuche, den Überblick zu behalten. Meine iranischen Schwestern und Brüder leiden, meine ukrainische Glaubensschwester ist desillusioniert und ich versuche mit ihnen zu fühlen

Ulrike
23. März


Bäume wachsen aus Luft
Mit dieser Aussage begann der Physiknobelpreisträger Richard Feynman eine seiner beliebten Vorlesungen zu den Kuriositäten der Naturwissenschaft. Was das mit meinem heutigen Thema zu tun hat, dazu später mehr. Als ich am Sonntag vor einer Woche nach unserer Versammlung auf der Terrasse unserer Geschwister in Bendingbostel in der Sonne saß, war es wunderbar, das Frühlingserwachen der Natur zu bestaunen, die Wärme der Sonne zu genießen und dabei einfach den Alltag mit all seine

Peter
16. März


sehen und gesehen werden
Glück In meinem letzten Blog berichtete ich von meinem Glückmoment, der unter anderem durch das „gesehen werden“ eines Glaubensbrüder ausgelöst wurde. Er sah mich mit meinen Eigenschaften und inneren Werten. Hier ein Zitat aus dem Blog : Er drückte seine Dankbarkeit für meine offene und entgegenkommende Art aus. Er freute sich über meine Ehrlichkeit, mein Verständnis und mein Einfühlungsvermögen. Und, dass wir so liebevoll miteinander umgehen. Das alles möchte er sich zum V

Ingo
23. Feb.


Poiema
Mir geht es gerade nicht gut. Ich bin leider krank in das Jahr 2026 gestartet. Und so richtig gesund fühle ich mich immer noch nicht. Ich habe den das Gefühl ich werde im Moment den Anforderungen des Alltags so gar nicht gerecht. Vielleicht habe ich mir etwas zu viel vorgenommen und mein Körper zeigt mir nun, dass ich nicht alles schaffen kann. Ich habe sogar vergessen, dass ich mit einem Blogbeitrag dran bin. Das fühlt sich sehr deprimierend an. Ich spüre wie mein Selbstwert

Freya
16. Feb.


Die Schönheit des Einfachen
Diese Woche ist bei mir nicht viel Spannendes passiert. Bis auf die eine Situation, in der ich vor Überraschung fast rückwärts vom Stuhl gefallen wäre. Damit steht wohl fest, worum es heute gehen muss 😉 Vielleicht erinnert sich der oder die ein oder andere, dass ich vor einiger Zeit von meinem Glück berichtet hatte, durch Zufall (?) einen tollen Chor gleich in der Nachbarschaft gefunden zu haben. Dieser Chor ist immer noch eine wirkliche Bereicherung in meinem Leben: Einma

Daniel
9. Feb.


Überraschungspaket
Nächstes Wochenende bin ich eingeladen, also vielmehr wir, als Eltern. Unsere Zwillinge werden 30!! Irgendwie surreal – gerade eben waren sie noch Kinder. Wie oft haben wir Kindergeburtstag im Februar gefeiert, mal als Faschingsparty, mal als Schatzsuche, gemeinsam und auch jeder mit seinen Freunden. Ich erinnere mich an selbst gemachte Kostüme, Berge von Pommes und Heidelbeermuffins. Der Geburtstag der Beiden war und ist immer ein Highlight im tristen Wintergrau. Ich kann mi

Ulrike
2. Feb.


Siehe, ich mache alles neu!
Diese Aussage Gottes aus Offenbarung 21 ist die gemeinsame Jahreslosung vieler christlicher Kirchen für das Jahr 2026. Am Sonntag vor einer Woche habe ich wie so oft an einem freien Sonntag über YouTube den Gottesdienst einer der vielen Gemeinden hier in Braunschweig angesehen. Die Predigt an diesem Sonntag hatte diese Jahreslosung zum Thema. Es gab dort viele gute Gedanken zu dem Vers, die mich zum Weiterdenken angeregt haben. Ein Satz aus dieser Predigt ist mir aber ganz be

Peter
26. Jan.


Winterwunderland
Wer hätte es gedacht, aber wir hatten tatsächlich eine Woche lang richtigen Winter. Mit Kälte, Eis und Schnee! So wie man sich weiße Weihnachten vorstellen würde, nur dass es nicht zu Weihnachten war, sondern Anfang Januar. Das ändert aber nichts daran, dass es super schön war. Die Welt sah bezaubernd aus. Alles war weiß, der Schnee war tief, statt Fahrrädern oder Kinderwagen standen Schlitten vorm Kindergarten und das Auto haben wir die meiste Zeit lieber stehen gelassen. Es

Lisa
19. Jan.


Kunst und die Existenz Gottes
Ist es mittlerweile schon zu spät, euch ein frohes neues Jahr zu wünschen? Für mich fühlt es sich ehrlicherweise so an, als würde Silvester schon Ewigkeiten zurückliegen. Dass ich dieses Gefühl habe, könnte aber auch daran liegen, dass ich den Jahreswechsel und die Zeit danach krank auf dem Sofa verbracht habe. Eine richtige Zeit der Erholung waren die freien Tage also leider nicht für mich. Trotzdem hatte ich dadurch, dass sich mein Start zurück in den Berufsalltag verzöge

Lea
12. Jan.


verletzt
Am Anfang des neuen Jahres möchte ich nochmal auf das gerade abgelaufenen Jahr zurückschauen. Was war besonders schön? Was bleibt? Hat sich etwas verändert? Konnte etwas verbessert werden? Gab es Heilung? Im November, also fast schon am Ende des Jahres, erlebte ich etwas Herausragendes – einen Glücksmoment. Eine lange zurückliegende, schon gar nicht mehr präsente, eigentlich behandelte, seelische Verletzung heilte. Gern möchte ich hier davon berichten. Dazu habe ich die

Ingo
5. Jan.


Wie mein inneres Kind Heimat bei Gott findet
Keine Gebrauchsanweisung! Keine Nebenwirkungen! Zu Nutzen und Risiken frage Gott, Jesus und dein Leben! Oft wird das Leben mit einem Weg verglichen. Was ich auf meinem Weg in die „Heimat“ erlebe, versuche ich hier aufzuschreiben. Am Wegesrand fand ich vor einiger Zeit den Hinweis, es könnte etwas Wichtiges sein, sich mit meinem inneren Kind auseinanderzusetzen. Einige kennen die Herangehensweise sicherlich, ist sie doch gerade überall präsent. Unzählige Bücher, Podcasts und v

Ulrike
1. Dez. 2025


Kopf, Herz oder Bauch?
Das Jahr 2025 geht bald zu Ende. Ein denkwürdiges Jahr, denn in diesem Jahr sollte unser gemeinsames Projekt „Gemeinde bauen“ hier in Braunschweig richtig starten. Ich habe darüber bereits hier in diesem Blog berichtet und auch im Bereich „Über uns“ hier auf dieser Website könnt ihr darüber lesen. Nun sind wir (meine Frau und ich) hier in Braunschweig. Wir haben hier eine schöne Wohnung gefunden. Die Nähe zu unseren Kindern und Enkelkindern genießen wir sehr. Ich kann hier me

Peter
24. Nov. 2025


Eine Weihnachtsgeschichte
Viele von euch werfen wahrscheinlich beim Lesen des Titels einen Blick auf den Kalender und fragen sich: Weihnachten? Ist es denn schon wieder soweit? Aber allen von euch, denen Anfang November zu früh vorkommt, um in Weihnachtsstimmung zu kommen, kann ich dieses Jahr sagen: Das geht noch früher! Weihnachtsstimmung ist bei mir nämlich in diesem Jahr schon seit Juli fester Bestandteil meines Alltags. Das liegt daran, dass im Juli die Proben für eine Laien-Produktion des Musica

Lea
10. Nov. 2025


Flaschenpost 2.0
Moin Erinnerst du dich noch an meine Flaschenpost-Geschichte vom letzten Mal? Wie dort beschrieben, hatten wir, meine Fau und ich, die zusätzliche Botschaft geschrieben und in die Flasche gesteckt. Seitdem wartete sie darauf, wieder ins Gewässer geworfen zu werden. Ehrlich gesagt hatte wir sie aus den Augen verloren und wirklich vergessen. Vorgestern bei der Vorbereitung zu meinem neuen Blog stieß ich auf meine „Flaschenpostgeschichte“. Beeindruckt und erfüllt von meinen

Ingo
3. Nov. 2025


Verkühlt
Ich gehe durch die Tür. Obwohl es innen sehr hell ist, fühlt sich die Atmosphäre dunkel an. Es ist kalt. Kühler als draußen. Ich friere trotz meiner Jacke, die ich mir erst im Gebäude anziehe. Die Wände sind hoch und werden immer höher. Ich gehe durch die Mitte. Der Boden ist gefliest. Es ist so leise, dass jeder Schritt durch den Raum hallt. Ich fühle mich klein. Noch kleiner als sonst. Alles wirkt auf den ersten Blick sehr steril und vergoldet. Die Holzbänke sind braun und

Freya
27. Okt. 2025
bottom of page
