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Mein Karfreitag-Moment
Ich hatte einen Traum, der mich nicht mehr loslässt. Ich war schwer krank. Ich wusste, dass ich sterben würde. Zum Glück hatte ich keine Schmerzen. Ich war klar. Wach. Und ich hatte Zeit, mich zu verabschieden. Viele Menschen begleiteten mich auf diesem Weg. Sie waren da, haben Anteil genommen. Und ich? Ich war traurig. Überwältigt. Wütend. Ich fühlte mich einsam und allein mit der Situation. Nicht, weil ich Angst vor dem Sterben hatte. Sondern weil ich gehen musste. Und vor

Freya
6. Apr.5 Min. Lesezeit


Love, Henri
Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich ein gesegnetes neues Jahr. Und so Gott will wird Jesus als der Christus wieder auf die Erde...

Ingo
6. Jan. 20253 Min. Lesezeit


Sie ist tot
Ende Vor gut drei Wochen konnte ich meine Schwester besuchen. Gezeichnet von Krankheit, in einem unpersönlichen Krankenhauszimmer,...

Ingo
5. Aug. 20244 Min. Lesezeit


Deine Liebe bleibt
Mein Alltag schenkt mir einen vielfältigen, bunten Strauß an Blogthemen. Offensichtliche, drängende und auch stille, leise, etwas...

Ulrike
6. Nov. 20235 Min. Lesezeit


Lernen mit Gott und Jesus
Heute möchte ich euch einmal ein Erlebnis von mir erzählen. Es geht um die Frage bzw. die Tatsache von verpassten Gelegenheiten. Wie kann...

Ingo
8. März 20214 Min. Lesezeit


Wem die Stunde schlägt
Wem die Stunde schlägt von Ernest Hemingway ... Wer, meinst du, hat es leichter? Der, der an Gott glaubt, oder der, der es einfach hinimmt?

Ingo
27. Juli 20204 Min. Lesezeit
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