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Eine Geschichte aus dem Leben
Falls sich jemand darüber wundert, wie schnell die Zeit vergangen sein muss, wenn ihr schon wieder einen Beitrag von mir lest - keine Sorge, es sind wirklich erst drei Wochen vergangen! Heute wäre eigentlich Ulrike an der Reihe gewesen. Doch nachdem einige von uns schon im Juni eine kurze Sommerpause eingelegt haben, sind es nun Ulrike und Ingo, die sich gerade im Urlaub befinden. Dass ich heute eigentlich gar nicht an der Reihe gewesen wäre, soll aber nicht die einzige Beson

Lea
vor 1 Tag


Ein bisschen mehr wie Jesus
Durch die kleine Sommerpause, die ich einlegen durfte als ich mit meiner Familie im Urlaub war, ist es schon eine ganze Weile her, dass ihr von mir gehört habt. Ich hoffe, euch allen geht es gut und ihr habt es gut durch die ersten Hitzewellen des Sommers geschafft! Ich möchte heute einige Gedanken mit euch teilen, die sich mit einer der Eigenschaften von Jesus beschäftigen, in der ich ihm ähnlicher werden möchte. Während ich diesen Beitrag geschrieben habe, ist mir noch ei

Lea
27. Juli


Mein Karfreitag-Moment
Ich hatte einen Traum, der mich nicht mehr loslässt. Ich war schwer krank. Ich wusste, dass ich sterben würde. Zum Glück hatte ich keine Schmerzen. Ich war klar. Wach. Und ich hatte Zeit, mich zu verabschieden. Viele Menschen begleiteten mich auf diesem Weg. Sie waren da, haben Anteil genommen. Und ich? Ich war traurig. Überwältigt. Wütend. Ich fühlte mich einsam und allein mit der Situation. Nicht, weil ich Angst vor dem Sterben hatte. Sondern weil ich gehen musste. Und vor

Freya
6. Apr.


Einatmen - Ausatmen
Ich liege gerade krank auf dem Sofa und versuche einen klaren Gedanken für diesen Blog zu fassen, eine Struktur zu finden mit der ich euch „Leben – einfach – biblisch“ praktisch näher bringen kann. Nicht einfach in dieser Zeit! Einfach scheint gerade nichts. Meine Gedanken drehen sich im Kreis und ich versuche, den Überblick zu behalten. Meine iranischen Schwestern und Brüder leiden, meine ukrainische Glaubensschwester ist desillusioniert und ich versuche mit ihnen zu fühlen

Ulrike
23. März


Verkühlt
Ich gehe durch die Tür. Obwohl es innen sehr hell ist, fühlt sich die Atmosphäre dunkel an. Es ist kalt. Kühler als draußen. Ich friere trotz meiner Jacke, die ich mir erst im Gebäude anziehe. Die Wände sind hoch und werden immer höher. Ich gehe durch die Mitte. Der Boden ist gefliest. Es ist so leise, dass jeder Schritt durch den Raum hallt. Ich fühle mich klein. Noch kleiner als sonst. Alles wirkt auf den ersten Blick sehr steril und vergoldet. Die Holzbänke sind braun und

Freya
27. Okt. 2025


Sie ist tot
Ende Vor gut drei Wochen konnte ich meine Schwester besuchen. Gezeichnet von Krankheit, in einem unpersönlichen Krankenhauszimmer,...

Ingo
5. Aug. 2024
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