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Mein Karfreitag-Moment
Ich hatte einen Traum, der mich nicht mehr loslässt. Ich war schwer krank. Ich wusste, dass ich sterben würde. Zum Glück hatte ich keine Schmerzen. Ich war klar. Wach. Und ich hatte Zeit, mich zu verabschieden. Viele Menschen begleiteten mich auf diesem Weg. Sie waren da, haben Anteil genommen. Und ich? Ich war traurig. Überwältigt. Wütend. Ich fühlte mich einsam und allein mit der Situation. Nicht, weil ich Angst vor dem Sterben hatte. Sondern weil ich gehen musste. Und vor

Freya
6. Apr.


Er gab sein Leben
Wenn man an einem Blog mitarbeitet, der jede Woche am Montag einen Beitrag veröffentlicht, kommt man nicht daran vorbei, dass jemand aus...

Lea
21. Apr. 2025


Jesus lebt
Ein großer, schön angelegter Friedhof. Eine junge Frau legt eine blaue Decke vor eines der Gräber und setzt sich darauf. Sie atmet einmal...

Lisa
5. Apr. 2021


Die Kraft der Auferstehung
Wie oft ich den Philipperbrief schon gelesen habe? Das kann ich gar nicht genau sagen. Jedenfalls hat mich vor ein paar Tagen dieser Vers...

Ulrike
15. Feb. 2021


Wem die Stunde schlägt
Wem die Stunde schlägt von Ernest Hemingway ... Wer, meinst du, hat es leichter? Der, der an Gott glaubt, oder der, der es einfach hinimmt?

Ingo
27. Juli 2020
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