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Hoffnung statt Dystopien
Es ist (so gerade) Freitagmorgen, als ich langsam aus einem Dämmerschlaf ins hier und jetzt komme. Die digitale Anzeige der Uhr in meinem Zimmer zeigt 3:33. Die Gedanken, die mir schon seit Tagen im Kopf kreisen, fangen langsam an, sich zu ordnen. Bekommen Struktur. Es bildet sich allmählich das, was ich heute gerne mit euch teilen würde. Kennt ihr dieses Gefühl, wenn so im Halbschlaf richtig gute Gedanken durch den Kopf fliegen, die man aber kaum zu fassen bekommt? Und am nä

Peter
28. Sept.7 Min. Lesezeit


Am Ende steht Gott
Es ist 2008. Ich sitze im Deutschunterricht, Leistungskurs, fünfte Stunde. Thema: Barocke Lyrik. Ich lerne, dass es im Barock zwei...

Daniel
10. Feb. 202512 Min. Lesezeit


Welt ohne Geld
Was mich bewegt Wir leben in einer Zeitenwende. In einer Welt, in der sich die Dinge gerade einmal wieder zuspitzen. Und zum ersten Mal...

Ingo
12. Dez. 20226 Min. Lesezeit
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